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Queuebrücken

Das einzige zulässige Instrument ist die Queuehilfe (Queuebrücke), die auch liebevoll "Großmutter" genannt wird. Sie kommt in Spielsituationen zur Anwendung, in denen der Spielball zu weit weg vom Spieler liegt und nicht leicht gespielt werden kann.

Mit dieser Hilfe wird der Unterschied zwischen einem großen und einem kleinen Spieler wettgemacht. Die Queue­hilfe verhindert auch die etwas spektakuläre oder schlechte Gewohnheit, auf dem Tisch zu liegen, um schwer erreichbare Bälle zu spielen.
Beachte: Ein Fuß muß immer mit dem Boden in Berührung sein. Ein Rechtshänder nimmt diese Queuehilfe in den linken Arm und legt das Queue in eine der dafür vorgese­henen Einkerbungen, womit die "Großmutter" als Verlängerung für den linken Arm dient. Um eine rasche Entfernung der Queuehilfe zu gewährleisten, sollte man sie in der Hand behalten. Da man mit der Queuehilfe natürlich nicht das gleich gute Gefühl aufbringen kann, sollte sie nicht öfter als nötig verwendet werden. Jedoch umgekehrt sollte man auch nicht aus Faulheit darauf verzichten. Optimal wäre natürlich, wie es viele der guten Spie­ler machen, links- und rechtshändig spielen zu lernen, somit muß die Queuehilfe wirklich nur in Ausnahmesituationen benutzt werden.

Abbildung 8:
Queuebrücke




 
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